27.01.2007

Erster Schnee in Deutschland

Am vergangenen Dienstag, auf der Heimfahrt von München, fing es endlich mal an zu schneien. Wir brauchten deshalb zwar fünf anstatt zwei Stunden, aber was soll's, hauptsächlich der lang ersehnte Schnee ist da.

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Ich bin nun also zurück im winterlichen Herrenberg und Skiausfahrten können ab sofort geplant werden :-)
Ab jetzt halte ich euch wieder in meinem anderen ¬ Blog auf dem Laufenden.


 

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19.01.2007

Stormy welcome back home

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Tuesday evening I said goodbye to Rarotonga at 28°C and with the sound of typical polynasian songs in my ears. At the airport Makiroa gave me a necklace made of shells as it is an old farewell tradition on the island.

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Coming in to Los Angeles we got an awesome sunset. This meant "welcome" to California and "goodbuy" to a few travel travellers.

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Landing in London on thursday (10 am) was quite different though. A heavy storm called "Kyrill" battered UK and our plane had been thrown through the air like a rubber ball. At this time most flights from and to Heathrow had already been cancelled because of bad weather conditions. At 5 pm I was informed by Lufthansa I had to stay in London overnight, unfortunately without offering me any accomadation.

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Anyhow I took the chance to spent an evening around Picadilly Circus, which I enjoyed a lot - although I felt everyones speed beeing twice as fast as those of Cook Island people.

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After 4 days in transit I finally arrived in Stuttgart on friday morning 11 am - incidentally together with a bunch of handball referees from all over the world, taking part at the World Championship 2007.


 
16.01.2007

Ka Ki Te Rarotonga

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Mein letzer Tag in der Südsee ist angebrochen. Hier noch ein paar Fotos von der Insel.

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Auf einem Scooter über die Insel zu düsen ist richtig cool. Helme gibt es keine und festes Schuhwerk ist ebenfalls unbekannt. Man läuft und fährt entweder barfuß oder in Flipflops.

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Eigentlich wollte ich gestern mir Mari schnorcheln gehen. Der hat aber schon den Rythmus der Insel im Blut und liegt lieber faul am Strand. Wie das enden kann, könnt ihr vielleicht bereits erahnen: Die Cook-Islander zählen ja nicht gerade zu den Schlankesten.

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Momentan ist Regenzeit und Hurrican Season. Abends stürmt es machmal recht kräftig und nachts regnet es viel.

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Auch tagsüber bleibt man nicht von plötzlich eintretenden Regenschauern verschont. Ich werde beim Scooterfahren immer mindestens einmal patschnass, was aber überhaupt nicht schlimm ist, da wir hier konstante Temperaturen zwischen 28 und 31 Grad haben. Bevor ich ankomme, sinde meine Klamotten meist sowieso wieder durch den warmen Wind getrocknet.

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Gestern Abend war ich mit ein paar anderen vom Hostel noch ein letztes Mal richtig gut Fisch essen. (Jordan, Kanada, Steve, Kalifornien, und Kathy, Kanada, und ich auf dem Weg zum Restaurant)

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Anschließend hatten wir noch Spaß beim Pokern und Quatschen. Heute reisen viele ab und alle nehmen den Flieger um 22.20 Uhr nach L.A, z.B auch Martyn und Renate aus Holland, mit denen ich viel unternommen habe.

Das wird bestimmt ein lustiger Flug.

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Nach dem Auschecken habe ich mich auf meine letzte Runde um die Insel begeben und sitze nun hier im Resort am Hotspot, mit Blick aufs türkisfarbene Meer.

Rarotonga ist sicher ein Ort, an den man irgendwann einmal wiederkommen will - und dabei war ich noch nicht einmal auf Aitutaki. Das ist auch eine Cook Island, und soll wohl die schönste aller pazifischen Inseln sein. Aber die schau' ich mir einfach das nächste Mal an ;-)

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Für alle, die noch mehr Fotos sehen wollen, stellt Roy in den nächsten Tagen noch ein paar Galerien hoch. Viel Spaß beim Anschauen ...

... Ka Ki Te

Zu den Galerien:

Rarotonga  
Blue Lagoon  
Island Market  


 
14.01.2007

Handball auf Rarotonga

Makiroa Mitchell, die Generalsekretärin des Cook-Island-Handballverbandes hatte mich gestern eingaladen, mal beim Handballplatz am Hafen vorbeizukommen. Sie hatte dann extra rumtelefoniert, um ein Spiel stattfinden zu lassen. Marius kam auch hin, durfte natürlich gleich mitspielen und ist nächste Woche ganz herzlich zum Training eingeladen.

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Makiroa (auf dem Foto unten, ganz rechts) engagiert sich vor allem sehr in der Jugendarbeit und hat deshalb letztes Jahr den Cook Island National Sports Award verliehen bekommen. Ihre Familie stellt ein Rasengrundstück zur Verfügung, das leider etwas zu klein ist. Und sie wartet immer noch auf die vom IHV versprochenen richtigen Handballtore.

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Auf der Insel gibt es inzwischen ca. 35 Handballspieler und ebenso viele Spielerinnen im Alter von 6 bis 31. Die Hälfte davon spielt in der Nationalmannschaft. Im Juli fliegen die beiden Teams zum ersten Mal nach Europa (inkl. Musikinstrumente und Kostüme). Sie werden an einem Turnier in Göteborg teilnehmen. Finanziert wird das Ganze bislang durch die Eltern, Arbeitseinsatz der Spieler und Sponsoren, und durch ein kleines Sponsoring des Turnierveranstalters.

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Vor kurzem hat das Männerteam gegen Australien mit 63:5 verloren, was aber kein Wunder ist, denn keiner der Spieler hat jemals richtigen Hallenhandball gesehen. Im Trainingsspiel habe ich zwar etliche Bewegungs-und Ball-Talente ausgemacht, doch vermutlich ist es noch ein ganz langer Weg bis zu einem ersten Sieg auf internationalem Parkett.

Am Dienstag soll ich vor meinem Heimflug unbedingt noch einmal beim Jugendtraining vorbeikommen.


 
14.01.2007

Ein Tag im Paradies

Morgens werde ich durch die aufgehende Sonne wach.

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Dann zähle ich zuerst einmal meine neuen Moskitostiche, schmiere Tigerbalsam, KoKosnussoel, und Lavendelmilch drauf, schluepfe in meinen Bikini ...

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... und dann nichts wie die zwei Meter runter ins Meer. Das ist brühwarm, glasklar und voller Fische.

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Hier zeigt unser englischer Forscher und Biologe, wie man ohne Werkzeug eine Kokosnuss aufbekommt

Rein in die Flipflops und vor zum Lebensmittelladen. Dort hol' ich mir 2 Mangos, 1 Papaja, 2 Bananen und 2 Kokosbrötchen. Mit einer Tasse Kaffee setze ich mich auf die Veranda ueber der Brandung. So langsam werden auch die anderen wach.

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Ich schwinge mich auf's Fahrrad, bzw. seit heute auf den Scooter, und umrunde die Insel oder auch nur halb. Der Fahrtwind ist angenehm warm und meine Haut klatschnass.

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Zum Sonnenuntergang geht's ein letztes Mal zum Fische gucken (hier mit Surfer Steve aus Kalifornien), ab unter die Dusche und fuer alle, die Lust haben, heisst es dann: auf zum Banana Court (Club)!

Weitere Bilder findet ihr in dem Fotoalbum:
At Vara's  


 
14.01.2007

Island Night

In Rarotonga gibt es zwar an jeder Ecke ein Internet-Cafe, aber wahrscheinlich nur eine duenne Leitung fuer die ganze Insel - und die ist staendig ueberlastet. Deshalb bin ich jetzt mit meinem Scooter in die Hauptstadt gefahren und sitze an Mari's Laptop am Hotspot bei der Telekom.

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Hier ein paar Fotos und Movies von der Island-Night am letzten Donnerstag. Zusammen mit Marvin aus Eltingen, einem hollaendischen Paar, verschiedenen Englaendern, Schotten, Kiwis und einem Kalifornier machten wir uns auf, um in die traditionelle polynesische Welt eingefuehrt zu werden. Eine Stunde lang zeigten uns junge Einheimische verschiedene Taenze von den Cook-Islands.

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Danach forderten die Taenzer Frauen, und die Taenzerinnen Maenner aus dem Publikum zum Tanzen auf. Wenn man aufgefordert wird und den Kopf schuettelt, heisst das anscheinend "ja". Und wenn man nickt, heisst es dasselbe.

Es erwischte Marvin, hier seine ersten Versuche:



Er fand immer groesseren Gefallen am Hueftschwung ...

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... und am Ende gewann er sogar einen Tequilla Sunrise fuer den besten Amateur-Taenzer :-)

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Das musste natuerlich ausgiebig gefeiert werden, was aber kein Problem war.

Lust auf noch mehr Island-Night-Fotos?
Island Nights  


 
11.01.2007

So klein ist die Welt - die zweite

Als ich gestern Abend im Varas Backpacker abgeliefert wurde, war im Aufenthaltsraum noch ein lustiges Maexle-Spiel im Gange. Daenen, Schweden, Hollaender und ein Deutscher schummelten um die Wette. Ich wurde gleich dazu gebeten, ein Bier vor mich hingestellt und schon sass ich zwischen dem Deutschen und der Schwedin.

Ganz nebenbei fragte ich den Deutschen woher er kommt. Und so nach und nach stellte sich heraus, dass wir letztes Jahr zusammen in Rovinj beim Tennis spielen waren und dort wahrscheinlich eine Partie Boule gegeneinander gespielt haben.

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Der junge Mann heisst Marvin Rettenmaier, spielt beim TSV Eltingen Tennis und ist der Nachbar von Birgit, Dieter und Patrick Phillipin, mit denen er auch in Rovinj war. (Na Baerbel und Mike, was sagt ihr dazu?)
Marvin hat sich letztes Jahr, nach dem Abitur, selbststaendig gemacht und befindet sich momentan sozusagen auf einer 3-woechigen Welt-Geschaeftsreise - oder so aehnlich ;-)

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Mari, der immer noch im "International" residiert, kam heute morgen im "Vara's" vorbeigeduest, um mich zu begruessen. Anschliessend zeigte er Marvin und mir ein wenig die Hauptstadt Awarua. Nun gut, so richtig viel zu sehen gibt es nicht, schon eher zu erleben, wie heftige Winde und warme Regenschauer.

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Abgesehen davon, bin ich an einem wunderschoenen Ort. Das Hostel liegt direkt an einem weissen, feinen Sandstrand, die vorderen Zimmer sind maximal 10 Meter vom Wasser entfernt. Wir haben angenehmste Temperaturen um die 28 Grad, es weht staendig ein laues Lueftchen, rundum blueht's und duftet es, die Einheimischen lachen viel - hier koennte ich es sicher sehr gut noch laenger aushalten, auch bei so einem schlechtem Wetter!

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Muede Weltreisende nach langen Naechten im Backpacker Vara's auf Rarotonga

Waehrend ich fuer die Daheimgebliebenen Bericht erstatte, haben sich Marvin und Marius an den Strand aufgemacht. Dort wollen sie mit bzw. gegen ein paar Briten kicken. gegen spaeter ist irgendwo Clubnight angesagt.
Und morgen Frueh schlafe ich hoffentlich, zum ersten Mal auf meiner Reise, ganz lange aus!!! :-))


 
11.01.2007

Wo kommt bloss der zweite Mittwoch her?

Gestern, am Mittwoch, den 10. Januar bin ich nachmittags in Auckland abgeflogen. Einen Tag frueher, d.h. bereits am 9.1. bin ich dann 4 Stunden spaeter in Rarotonga gelandet. Zwischen Neuseeland und den Cook Islands verlaeuft die Datumsgrenze, also habe ich heute noch einmal Mittwoch, den 10.1. gelebt.

Kompliziert? Erinnert euch doch mal an Jules Vernes "In achtzig Tagen um die Welt":

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Phileas Fogg wettet 20 000 Pfund, dass es ihm gelingen wird, in achtzig Tagen um die Welt zu reisen. Nach mehrerer Abenteuer und Schwierigkeiten erreicht er nach 42700 km zusammen mit seinem Diener Passepartout einen Tag zu spaet London.

Passepartout bemerkt aber im letzten Moment, dass es nicht Sonntag sondern erst Samstag ist. Durch die Umrundung der Erde in östlicher Richtung haben Fogg und er nämlich einen Tag gewonnen! Drei Sekunden vor Ablauf der Wette erscheinen Fogg gerade noch rechtzeitig in seinem Club.

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So habe ich also einen ganzen Tag auf dieser schoenen Pazifikinsel gewonnen :-)
Aehm, bin ich dabei eigentlich einen Tag aelter oder juenger geworden?


 
09.01.2007

cu nz

In Neuseeland ist inzwischen der Sommer angekommen. Das Fernsehen meldete vor ein paar Tagen:
"Dezember 2005 war der kaelteste jemals aufgezeichnete Dezember in Neuseeland, waehrend es der waermste in Deutschland war."
Na, wenigstens schien meistens die Sonne.

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Meine letzten 2 Tage habe ich in Tokoroa verbracht. Die Stadt ist gepraegt durch den Hauptarbeitgeber Kinleith, die groesste Timbermill (Holzfabrik) Ozeaniens, die alle moeglichen Holzprodukte, wie z.B. Zellstoffe und Papier herstellt. Anscheinend verlassen taeglich 1000 Trucks mit 40t Holz die Fabrik. Vom ca. 300 000 ha grossen Wald werden jaehrlich 10% verbraucht und 20% wieder aufgeforstet.

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Hier befindet sich auch einer der aeltesten Golfclubs Neuseelands, den Kinleith fuer seine Mitarbeiter anlegen liess. Axel spielte gestern Abend dort eine letzte Runde mit mir.

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Mein Rucksack ist gepackt und morgen geht der Flieger nach Rarotonga.


 
07.01.2007

“Back home” in Tokoroa

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After breakfast and a short stop in Tauranga, I took Daniela to a good place for hitchhiking further north. Three days we travelled together but nevertheless been sad we couldn't continue for a while.

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Arriving in Tokoroa, Elaine gave me a warm "welcome back home!" ;-). Together with Hans we went out to a bbq-party at Luc's house.

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I played with daughter Telea, who is half samoan, and showed her how to play handball with a rugbyball, which she enjoyed a lot. In return she showed me some samoan dance and how to weave with plants.

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After a wonderful bbq, some marschmallows and pineapple-chocolate chunks, we enjoyed the evening with some more beer and glases of vine, while listening to samoan music and talking about germans (Fam. Schmidt and Krause) still living in Samoa. I forgot it used to be german until World War 2. There are also samoan living in Tokoroa, taking german!


 

 

recent comments
yenny zu:  "Back home" in Tokoroa

hello birgit
remember me? kaikura new years eve?…  


Andreas zu:  Ka Ki Te Rarotonga

Hi Birgit,
sad to leave Rarotonga ??
Anja zu:  Ka Ki Te Rarotonga

Hi Birgit,

für deinen nächsten Trip nach Aitutaki…  


Roy zu:  Ka Ki Te Rarotonga

Also dann einen guten Flug und schöne Grüße an Mari.…  


Sivi zu:  Handball auf Rarotonga

Das wäre doch der Traumjob für Mari - Handball-Nationaltrainer von…  



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